Und es wurde still

1930

Die junge Hannah ist eine der ersten Postbotinnen im Spreewald. Ein Auftrag führt sie zum schweigsamen und zurückgezogenen Theodor. Obwohl sie vor ihm gewarnt wird, zieht es die Draufgängerin immer wieder zu ihm. Vor neun Jahren soll er mit seinem jüngeren Bruder nach Berlin gegangen sein. Zurückgekehrt ist er allein und schwieg über den Verbleib seines Bruders. Seitdem kursieren Gerüchte im Dorf über ein Verbrechen, das nie aufgeklärt wurde.

 

2020

Danny hat vor kurzem seine letzte noch lebende Verwandte verloren. Um zu seinen Wurzeln zurückzukehren, ist er in den Spreewald gezogen. Dort beauftragt er einen Privatdetektiv, um seine Ahnen ausfindig zu machen. Dessen Entdeckung stürzt Danny in eine tiefe Krise, aus der ihm nur Ella, die als Seelenflüsterin bekannte Journalistin, wieder hinaushelfen kann. 

 

Ein Roman über menschliche Unberechenbarkeit, lautloses Verschwinden und eine Liebe, die allen Widerständen trotzt.

 

Demnächst im Buchhandel erhältlich